Das Rauschen der Flügel

  
Premiere 2. Februar 2017

Beginn: 20 Uhr
Dauer: ca. 90 Min (keine Pause)

Karten:
1. Kat (1.-6. R.): 32 € / ermäßigt* 27 €
2. Kat (7.-12. R.): 25 € / ermäßigt* 20 €

* SchülerInnen, Präsenz-/Zivildiener, Lehrlinge, Studierende (bis 27 Jahre), SeniorInnen,
STANDARD-Abonnenten, IGFT-Mitglieder, Gruppen ab 8 Personen

Ö1-Clubmitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf den Normalpreis

Reservierung:
Odeon, Tel.: 01 / 216 51 27
karten(at)odeon.at
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Fidèles d’amour I
DAS RAUSCHEN DER FLÜGEL


"Das Rauschen der Flügel" ist bewegend in jedem Sinn des Wortes, voller Anmut und von weiser Melancholie gefärbt.

(derstandard.at , 3.2.2017)

 

Wegsehen ist unmöglich: Jede Ansicht hier ist von betörender Schönheit. Was für den jungen Mann, der staunend durch dieses wundersame Universum schreitet, eine lehrreiche Reise ist, gestaltet sich für den Zuschauer wie ein Rausch aus Bildern und Klängen. Wenn Erkenntnis immer so zauberhaft wäre! (diepresse.com, 3.2.2017)

 

Poetische Bilderwelten, die Fragen stellen und Antworten geben wollen. (Kurier, 4.2.2017)

 

Ein Rausch der Bilder, Farben, Klänge, des Tanzens und Singens. (Kronen Zeitung, 4.2.2017)



Wenn du wahren menschlichen Mut besitzt, verstehe!

Der 1. Teil der großen Serapions-Ensemble-Trilogie „Fidèles d’amour“ erzählt von der Suche eines jungen Mannes nach Erkenntnis und Liebe. Die Geschichte führt ihn in eine Welt des Staunens, das ja der erste und wichtigste Aspekt des Erkennens ist. Hier erfährt er, dass er als Individuum Teil eines größeren Ganzen, eines Universums ist. Die ihm entgegengebrachte Liebe einer Frau kann er zunächst noch nicht empfinden, da ihn die Freiheit, die er sucht, gefangen nimmt und er dieses Gefangensein auf sie überträgt. Dass die Suche nach höherer Erkenntnis mit der Suche nach seinem Herzensmenschen identisch ist, wird er zuletzt erfahren. Auf seinem Weg erkennt er allmählich, dass die Hingabe und nicht das Verlangen das Wesen der Liebe ist.

 

Neben Suhrawardis Erzählungen begleiten viele andere Texte – vom Gilgamesch-Epos über das Corpus Hermeticum bis hin zu Goethes Märchen – das Geschehen auf der Bühne. Neu geschriebene Dialoge verbinden das Flüchtige der poetischen Wirklichkeiten mit dem Boden, dem Leben auf der Bühne, von dem wir gerne glauben, dass es das wahre Leben ist. Nicht Auszusprechendes wird vom Serapions Ensemble in unverwechselbarer Weise in Tanz und Malerei umgesetzt.



Eine Produktion des Serapions Ensembles unter der Leitung von
Erwin Piplits, Mario Mattiazzo und Ivana Rauchmann

 

Serapions Ensemble: Sascha Becker, Carlos Delgado Betancourt, Julio Cesar Manfugás Foster,
José Antonio Rey García, Elvis Grezda, Ana Grigalashvili, Mercedes Miriam Vargas Iríbar, Miriam Mercedes Vargas Iríbar, Zsuzsanna Enikö Iszlay, Mario Mattiazzo, Erwin Piplits, Gerwich Rozmyslowski, Sandra Rato da Trindade,
Ariel Uziga, Lina Maria Venegas

 

Bühne: Erwin Piplits, Max Kaufmann, Mirjam Salzer, Julius Lankes

Malerei und Videoprojektion: Max Kaufmann, Mirjam Salzer, Eva Grün, Tonio Nodari
Videoschnitt und Animation: gratis g. strumpf

Musik: Hans Wagner, Julio Cesar Managuas Foster, Angelika Haas u.a.
Musikalische Einstudierung: Julio Cesar Manfugas Foster, Marcelo Cardoso Gama
Spielleitung: Mario Mattiazzo

Tanzgestaltung: José Antonio Rey García & Ensemble

Lichtgestaltung: Krisha Piplits

Licht: Michael Illich

Ton und Mastering: Urdyl Bauer

Bühnentechnik: Hamid Ahmadi, Michael Illich, Radivoje Ostojic, Florian Koller, Florian Heitmann

Kostüme: aus den Beständen von Ulrike Kaufmann

Gewandmeisterin: Kaja Leierer

Schneiderei: Ruth Erharter, Theresa Buchegger, Julia Suttner, Hamid Ahmadi
Plakatmotiv: Brad Holland
Grafik: Flo Panhölzl, Eva Grün
Eintrittskarten: Eva Grün

Organisation: Teresa Haider, Erwin Piplits, Thais Mössenlechner, Pia Hölzl
Hausbetreuung: Antonio Konte