Der Ruf

Premiere: 15. Februar 2018

Beginn: 20 Uhr
Dauer: ca. 100 Min. (keine Pause)

Karten:
1. Kat (1.-6. R.): 32 € / ermäßigt* 27 €
2. Kat (7.-12. R.): 25 € / ermäßigt* 20 €

* SchülerInnen, Präsenz-/Zivildiener, Lehrlinge, Studierende (bis 27 Jahre), SeniorInnen, STANDARD-Abonnenten, IGFT-Mitglieder, Gruppen ab 8 Personen

Ö1-Clubmitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf den Normalpreis

Reservierung:
01 / 216 51 27
karten(at)odeon.at
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Fidèles d'amour 3
DER RUF

 
Mit „Der Ruf“ gelingt dem Leading-Team rund um Erwin Piplits, Mario Mattiazzo und Ivana Rauchmann ein fulminanter, poetischer, suggestiver Abschluss der lose miteinander verknüpften Trilogie über ein Paar, das erst nach langen Irrwegen in Liebe zueinander finden kann. 
(Kurier)

Die Inszenierung 
[...] brilliert von Anfang an mit eindringlichen Bildern. Im Odeon wird gezaubert, mit Licht, Musikmontagen, multimedialen Effekten und fantastischen Kostümen. [...] Bei der Premiere gab es für diese intensive, wunderbare Darbietung lang anhaltende, schließlich stehende Ovationen. (Die Presse)

... eine in sich absolut runde Sache.
(Der Standard)

Eine Produktion, die fasziniert, umgarnt, berauscht. 
(Kronen Zeitung)

 



Wir haben eure Sehnsucht angerufen, aber ihr habt euch nicht gesehnt


Im 3. Teil der großen Serapions-Ensemble-Trilogie „Fidèles d’amour“ begeben sich Mann und Frau gemeinsam auf eine Reise mit unbestimmtem Ziel. Statt der erhofften Leichtigkeit erwarten sie jedoch scheinbar willkürliche und unbezwingbare Herausforderungen, bis ihnen schließlich ein innerer Ruf den Weg weist …

 

Auch diesmal wird die unverwechselbare Handschrift des Serapions Ensembles mit Texten aus verschiedenen Epochen bereichert, deren Aktualität oft erstaunlich ist. So verbindet es Literatur von Novalis, Rainer Maria Rilke, Martin Buber, Mascha Kaléko u.a. mit einem phantasievollen Bühnenbild, außergewöhnlichen Tanzgestaltungen und eigens komponierter Musik zu szenischer Poesie.

 

"Der Ruf" steht zwar mit den ersten beiden Teilen der Trilogie thematisch in Zusammenhang, man muss diese aber nicht gesehen haben, um den letzten Teil zu verstehen.



Eine Produktion des Serapions Ensembles unter der Leitung von
Erwin Piplits, Mario Mattiazzo und Ivana Rauchmann


Serapions Ensemble: Sascha Becker, Carlos Delgado Betancourt, Julio Cesar Manfugás Foster, José Antonio Rey García, Elvis Grezda, Ana Grigalashvili, Mercedes Miriam Vargas Iríbar, Miriam Mercedes Vargas Iríbar, Zsuzsanna Enikö Iszlay, Mario Mattiazzo, Erwin Piplits, Gerwich Rozmyslowski, Sandra Rato da Trindade, Ariel Uziga, Lina Maria Venegas


Bühne:
 Max Kaufmann, Mirjam Salzer, Eva Grün
Malerei und Videoanimationen: Max Kaufmann, Mirjam Salzer, Eva Grün, Toni Nodari mit Unterstützung von Nina Schönwald, Jakob Gurschler, Claudia Prisching und Lukas Saller
Videoschnitt und Animation: gratis g. strumpf
Kompositionen: Hans Wagner, Angelika Haas u.a.
Musikmontage: Erwin Piplits
Tanzgestaltung: José Antonio Rey García, Mario Mattiazzo, Julio Cesar Manfugás Foster & Ensemble
Lichtgestaltung: Krisha Piplits
Licht: Michael Illich
Ton und Mastering: Urdyl Bauer
Bühnentechnik: Hamid Ahmadi, Michael Illich, Radivoje Ostojic
Kostüme: aus den Beständen von Ulrike Kaufmann
Gewandmeisterin: Kaja Leierer
Schneiderei: Michaela Janker, Ruth Erharter, Bettina Hornung, Lena Tänzer
Siebdruck Kostüme: Mirjam Salzer und Lena Tänzer
Siebdruck Säcke: Max Kaufmann, Mirjam Salzer, Eva Grün 
Plakatmotiv: Brad Holland
Grafik: Flo Panhölzl, Eva Grün
Eintrittskarten: Eva Grün
Hausbetreuung: Antonio Konte
Organisation: Teresa Haider, Pia Hölzl, Erwin Piplits, Eva Gamsjäger