Lamento Allegro

VORSTELLUNGEN:
22.-25. Mai 2019
5.-8., 13.-15. Juni 2019
Jeweils um 20 Uhr

KARTEN:
1. Kat: 35€ / 30€*
2. Kat: 28€ / 23€*

*Schüler*Innen, Studierende, Senior*Innen, Standard-Abonnent*Innen, Gruppen ab 8 Personen
Ö1 Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf den Normalpreis

RESERVIERUNG:
Odeon, Tel.: 01 / 216 51 27
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„LAMENTO ALLEGRO“
eine, vom Serapions Ensemble gemeinsam, frei nach einer Idee aus dem alten Ägypten, entwickelte Kreation.


Die Erinnerung an eine Theatergruppe. Was zu sehen ist, ist die Wirklichkeit der Gedanken.
Die Truppe übt und belädt ihren Thespis-Karren, kann ihn aber nicht in Bewegung setzen - Er ist überladen
und  zu schwer. Es kommen zwei  vorbei, die einen Esel bei sich haben, für das Wenige, das sie transportieren.
Die Theatergruppe entwendet ihnen diesen und spannt ihn vor ihren Karren – plötzlich geht die Fahrt ganz leicht.

 

Die Truppe spielt keine Rollen, sondern Situationen. Die, denen die Last zufällt, spielen die Klagenden, jene,
denen das Kennzeichen der Macht zufällt, spielen Mächtige. Die Bestohlenen klagen und protestieren, jedoch kunstvoll und in Schönheit. Alle erneuten, wiederholten und poetischen Beschwerden werden mitgeschrieben und bilden letztlich Literatur - einen Tempel aus Mitschriften.

 

Die Szenen, die sich ergeben, werden zu Tanz und Gesang. Die von der Theatergruppe mitgeführten Dinge werden zu Raum und Malerei. Alles zusammen wird zu einem großen Ganzen, zu einer Vorstellung, zu einer Schöpfung in freier Entwicklung und ohne Auftrag, streng geordnet. Ein Spiel ist ein Spiel.


Pressestimmen:
„Ein anspruchsvolles und intelligentes Bildertheater. Tobender Applaus im Odeon." (Der Standard)
„Augenblicke, die an das berühmte „Theatre du Soleil" erinnern und einen stolz machen, dass es auch in Wien
einen Ort gibt, an dem Theaterzauber, den andere vergeblich beschwören, ... glückt." (APA)
„Insgesamt ist mit „Lamento Allegro" ein verzaubernd dichtes, lebhaftes Tanztheatergemälde mit mitreißender
Musik gelungen." (Wiener Zeitung)
„Das zehnköpfige Ensemble gestaltet die Situationen dieser Parabel mit beeindruckender Intensität und
technischer Perfektion. Viel Jubel! „Lamento" könnte ein Renner werden." (Kronen Zeitung)
„Sehr geehrtes Serapions Ensemble, mehr Gegenwart und Zukunft als in allen Theatern zusammen!
Grausam, berührend und wunderschön..."  (ein Fan)


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Eine Inszenierung des Serapions Ensembles unter der Leitung von Max Kaufmann, Mario Mattiazzo und Erwin Piplits.

 

Serapions Ensemble: Julio Cesar Manfugás Foster, José Antonio Rey Garcia, Elvis Grezda, Ana Grigalashvili, Mercedes Miriam Vargas Iribar, Miriam Mercedes Vargas Iribar, Zsuzsanna Enikö Iszlay, Mario Mattiazzo, Erwin Piplits, Gerwich Rozmyslowski, Sandra Rato da Trindade

 

Bühne: Max Kaufmann
Malerei und Objekte: Eva Grün, Mirjam Salzer, Max Kaufmann
unter Mitarbeit von Isa Pröll, gratis g. strumpf, Tonio Nodari
Filmanimation: Mirjam Salzer, Eva Grün
Videoschnitt: gratis g. strumpf
Bühnenbau: Hamid Ahmadi, Michael Illich, Radivoje Ostojic
Bühnentechnik: Hamid Ahmadi, Radivoje Ostojic mit Unterstützung von Amy Mooney, Smoking Flo
Tonmontagen: Urdyl Bauer, Max Kaufmann, Flo Panhölzl unter Verwendung von Musik von Goran Bregovic, Philipp Glass, Julio Cesar Manfugás Foster, Meredith Monk, Mohammad Reza Mortazavi, Richard Wagner u. a.
Tanzgestaltung: José Antonio Rey Garcia, Julio Cesar Manfugás Foster und Ensemble
Gesang: Julio Cesar Manfugás Foster, Ana Grigalashvili und Ensemble
Lichtgestaltung und Lichttechnik: Michael Illich
Ton und Mastering: Urdyl Bauer
Kostüme: aus den Beständen von Ulrike Kaufmann und aus den Werkstätten des Odeons
Gewandmeisterin: Kaja Leierer
Schneiderei: Bettina Hornung, Michaela Janker, Heike Kovacs, Marion Wiesenbauer
Plakatmotiv: Brad Holland
Grafik: Flo Panhölzl und Eva Grün
Eintrittskarten: Flo Panhölzl und Eva Grün
Publikumsdienst: Stefan Davidovic, Pia Hölzl, Orkan Illich, Manuel Ostojic, Tamara Ostojic, Magdalena Pauzenberger
Hausbetreuung: Sladjana Dragomirovic
Organisation: Eva Gamsjäger, Pia Hölzl, Erwin Piplits, Stefan Haller

 

Lamento Allegro - Trailer: Rudolf Gottsberger