HIRAETH - I carry someone else's memory


Do, 7. November 2019
20 Uhr

KARTEN:
28€ / 21€ / 15€
25€ / 18€ / 12€*
* ermäßigt SchülerInnen, Studierende u. Mitglieder IG Freie Theater

RESERVIERUNG:
Odeon, Tel.: 01 / 216 51 27
karten(at)odeon.at
online-Reservierung

Kartenabholung nach telefonischer
Voranmeldung!

 


HIRAETH - I carry someone else's memory


"They were not alive at the time. They were not supposed to know. Often, they were not even told. But they know.
They know it in their bodies, in every cell of their body. It is almost as if they were born with that knowledge."

Natan Kellermann

 

Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren "geerbt" sondern auch deren Geschichte(n)?

 

Das Tanztheaterstück HIRAETH beschäftigt sich mit der Frage, wie die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern
und Großeltern in uns weiterleben und uns in unserem Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Unter besonderer Bezugnahme auf den Zweiten Weltkrieg und seine Vorgeschichte begeben sich zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist auf eine Reise in die Vergangenheit, beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll umzugehen.

 

HIRAETH verbindet Tanz mit Sprechtheater und Live-Musik. Das Stück vermittelt eine klare Botschaft gegen Krieg und Ausgrenzung und ruft zu Miteinander und Respekt auf allen Ebenen auf.

Die Erstfassung von HIRAETH zählt zu den Gewinnern des Bank Austria Kunstpreises 2017, wurde danach überarbeitet und neu inszeniert. Seit Herbst 2018 tourt das Stück erfolgreich durch Österreich und Deutschland und kehrt nun in neuer Besetzung nach Wien zurück.


Um 19.30 Uhr wird Dr. Gerhard Baumgartner, der Direktor des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes, einen Einführungsvortrag zum Thema halten, zu dem wir herzlich einladen

 

Weitere Infos: www.unicornart.at/hiraeth

 

Tanz, Performance: Mara Kluhs, Nadja Puttner
Kontrabass, Performance: Edoardo Blandamura
Konzept und künstlerische Leitung: Nadja Puttner
Regie: Fritz von Friedl

 

 

©Ingrid Chladek